Marketing 2026: Warum der klassische Funnel ausgedient hat – und was Unternehmen jetzt tun müssen

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  • Februar 18, 2026

Touchpoint Marketing 2026: Warum wir nicht mehr in Funnels denken

Leipzig – Der klassische Marketing-Funnel mit seinen Stufen Awareness, Interest, Decision und Action war lange ein hilfreiches Modell. Auch wir haben damit gearbeitet. Doch in einer KI-geprägten, plattformübergreifenden Informationswelt reicht dieses lineare Denken nicht mehr aus.

Die Realität hat sich verändert. Und damit auch unser strategischer Ansatz.

Der Kunde folgt keinem Plan. Er folgt seinem eigenen Weg.

Wir beobachten täglich, wie sich Entscheidungsprozesse im Mittelstand verändern. Kunden bewegen sich nicht mehr entlang klar definierter Phasen. Sie springen.

  • Sie googeln ein konkretes Problem.
  • Sie fragen KI-Systeme wie ChatGPT nach einer Einordnung.
  • Sie prüfen Profile und Inhalte auf LinkedIn.
  • Sie sprechen mit Kollegen.
  • Sie schauen YouTube-Videos.
  • Sie vergleichen mehrere Anbieter.
  • Sie holen sich erneut eine KI-Empfehlung.
  • Dann nehmen sie Kontakt auf.

Das ist kein linearer Funnel mehr.

Es ist ein Netzwerk aus Berührungspunkten. Und jeder einzelne Touchpoint beeinflusst Vertrauen und Entscheidung.

Wir denken nicht mehr in Kampagnenphasen. Wir denken in Präsenzsystemen.

Früher ging es darum, einen Kunden Schritt für Schritt durch einen Prozess zu führen. Heute geht es darum, an möglichst vielen relevanten Stellen präsent zu sein.

Für uns bei der Matrixe bedeutet das:

  • Wir bauen keine isolierten Kampagnen.
  • Wir entwickeln kanalübergreifende Sichtbarkeitsarchitekturen.
  • Wir strukturieren Inhalte so, dass sie in Suchmaschinen und KI-Systemen funktionieren.
  • Wir sorgen für konsistente Botschaften über alle Touchpoints hinweg.

Unser Fokus liegt nicht auf Prozesskontrolle. Unser Fokus liegt auf Relevanz.

Sichtbarkeit entscheidet. Nicht Struktur-Theorie.

Viele Unternehmen setzen noch immer auf Einzelmaßnahmen:

  • Nur SEO
  • Nur Google Ads
  • Nur LinkedIn

Doch der Kunde prüft Anbieter plattformübergreifend. Wenn Präsenz nicht konsistent ist, entsteht Unsicherheit.

Deshalb betrachten wir 2026 folgende Touchpoints als strategisch entscheidend:

  • Suchmaschinen bei konkretem Problembedarf
  • KI-Systeme als erste Orientierungsinstanz
  • Fachliche Positionierung auf LinkedIn
  • Videoformate zur Erklärung komplexer Inhalte
  • Empfehlungen und digitale Reputation im Netzwerk

Diese Kanäle wirken nicht nacheinander. Sie wirken parallel.

Touchpoint Marketing ist für uns kein Buzzword

Wenn wir von Touchpoint Marketing sprechen, meinen wir ein strukturiertes System aus Signalen, nicht bloße Präsenz.

Wir analysieren:

  • Spiegelt die Struktur echte Business-Entscheidungen wider?
  • Haben wir genug Datendichte für klare Signale?
  • Können wir Signale bündeln, ohne Business-Logik zu zerstören?
  • Hängt Segmentierung noch an alten Best Practices?

Unser Ziel ist nicht mehr Reichweite um jeden Preis. Unser Ziel ist belastbare digitale Autorität.

Was das für Unternehmen bedeutet

Für mittelständische Unternehmen heißt das:

  • Weg von isolierten Marketingmaßnahmen
  • Hin zu strategischer Touchpoint-Orchestrierung
  • Aufbau digitaler Vertrauenssignale
  • Integration von KI in Marketing- und Contentprozesse

Wer in KI-Antworten nicht auftaucht, existiert für eine wachsende Zielgruppe schlicht nicht mehr.

Das ist keine Zukunftsprognose. Das ist Gegenwart.

Wer wir sind

Die Matrixe mit Sitz in Leipzig ist seit 2005 auf digitale Sichtbarkeitsstrategien spezialisiert. Wir verstehen uns nicht als klassische Agentur, sondern als externes Online-Marketing-Team für mittelständische Unternehmen.

Unsere Schwerpunkte:

  • SEO und Sucharchitektur
  • SEA und datengetriebene Kampagnen
  • KI-gestützte Content-Strategien
  • Plattformübergreifendes Touchpoint Marketing

Fazit

Der Funnel war ein Modell für eine Welt mit kontrollierten Informationsflüssen.

Heute entscheidet die Summe der digitalen Berührungspunkte.

Und wir sorgen dafür, dass unsere Kunden an genau diesen Punkten sichtbar sind.

Mehr Signal. Weniger Theater.

MATRIXE

Touchpoint Marketing 2026: Warum wir nicht mehr in Funnels denken

Leipzig – Der klassische Marketing-Funnel mit seinen Stufen Awareness, Interest, Decision und Action war lange ein hilfreiches Modell. Auch wir haben damit gearbeitet. Doch in einer KI-geprägten, plattformübergreifenden Informationswelt reicht dieses lineare Denken nicht mehr aus.

Die Realität hat sich verändert. Und damit auch unser strategischer Ansatz.

Der Kunde folgt keinem Plan. Er folgt seinem eigenen Weg.

Wir beobachten täglich, wie sich Entscheidungsprozesse im Mittelstand verändern. Kunden bewegen sich nicht mehr entlang klar definierter Phasen. Sie springen.

  • Sie googeln ein konkretes Problem.
  • Sie fragen KI-Systeme wie ChatGPT nach einer Einordnung.
  • Sie prüfen Profile und Inhalte auf LinkedIn.
  • Sie sprechen mit Kollegen.
  • Sie schauen YouTube-Videos.
  • Sie vergleichen mehrere Anbieter.
  • Sie holen sich erneut eine KI-Empfehlung.
  • Dann nehmen sie Kontakt auf.

Das ist kein linearer Funnel mehr.

Es ist ein Netzwerk aus Berührungspunkten. Und jeder einzelne Touchpoint beeinflusst Vertrauen und Entscheidung.

Wir denken nicht mehr in Kampagnenphasen. Wir denken in Präsenzsystemen.

Früher ging es darum, einen Kunden Schritt für Schritt durch einen Prozess zu führen. Heute geht es darum, an möglichst vielen relevanten Stellen präsent zu sein.

Für uns bei der Matrixe bedeutet das:

  • Wir bauen keine isolierten Kampagnen.
  • Wir entwickeln kanalübergreifende Sichtbarkeitsarchitekturen.
  • Wir strukturieren Inhalte so, dass sie in Suchmaschinen und KI-Systemen funktionieren.
  • Wir sorgen für konsistente Botschaften über alle Touchpoints hinweg.

Unser Fokus liegt nicht auf Prozesskontrolle. Unser Fokus liegt auf Relevanz.

Sichtbarkeit entscheidet. Nicht Struktur-Theorie.

Viele Unternehmen setzen noch immer auf Einzelmaßnahmen:

  • Nur SEO
  • Nur Google Ads
  • Nur LinkedIn

Doch der Kunde prüft Anbieter plattformübergreifend. Wenn Präsenz nicht konsistent ist, entsteht Unsicherheit.

Deshalb betrachten wir 2026 folgende Touchpoints als strategisch entscheidend:

  • Suchmaschinen bei konkretem Problembedarf
  • KI-Systeme als erste Orientierungsinstanz
  • Fachliche Positionierung auf LinkedIn
  • Videoformate zur Erklärung komplexer Inhalte
  • Empfehlungen und digitale Reputation im Netzwerk

Diese Kanäle wirken nicht nacheinander. Sie wirken parallel.

Touchpoint Marketing ist für uns kein Buzzword

Wenn wir von Touchpoint Marketing sprechen, meinen wir ein strukturiertes System aus Signalen, nicht bloße Präsenz.

Wir analysieren:

  • Spiegelt die Struktur echte Business-Entscheidungen wider?
  • Haben wir genug Datendichte für klare Signale?
  • Können wir Signale bündeln, ohne Business-Logik zu zerstören?
  • Hängt Segmentierung noch an alten Best Practices?

Unser Ziel ist nicht mehr Reichweite um jeden Preis. Unser Ziel ist belastbare digitale Autorität.

Was das für Unternehmen bedeutet

Für mittelständische Unternehmen heißt das:

  • Weg von isolierten Marketingmaßnahmen
  • Hin zu strategischer Touchpoint-Orchestrierung
  • Aufbau digitaler Vertrauenssignale
  • Integration von KI in Marketing- und Contentprozesse

Wer in KI-Antworten nicht auftaucht, existiert für eine wachsende Zielgruppe schlicht nicht mehr.

Das ist keine Zukunftsprognose. Das ist Gegenwart.

Wer wir sind

Die Matrixe mit Sitz in Leipzig ist seit 2005 auf digitale Sichtbarkeitsstrategien spezialisiert. Wir verstehen uns nicht als klassische Agentur, sondern als externes Online-Marketing-Team für mittelständische Unternehmen.

Unsere Schwerpunkte:

  • SEO und Sucharchitektur
  • SEA und datengetriebene Kampagnen
  • KI-gestützte Content-Strategien
  • Plattformübergreifendes Touchpoint Marketing

Fazit

Der Funnel war ein Modell für eine Welt mit kontrollierten Informationsflüssen.

Heute entscheidet die Summe der digitalen Berührungspunkte.

Und wir sorgen dafür, dass unsere Kunden an genau diesen Punkten sichtbar sind.

Mehr Signal. Weniger Theater.

MATRIXE

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